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Pneumonie pneumonie
CAP (Community Acquired Pneumonia) cap (community acquired pneumonia)
Lungenentzündung Lungenentzündung Lungen- Entzündung lungen-entzündung
 
Die ambulant erworbene Pneumonie - im Volksmund Lungenentzündung genannt - hat in der Regel bakterielle Ursachen und ist die weltweit häufigste Infektions-krankheit. Erreger sind
in bis zu 50% aller Krankheitsfälle Pneumokokken, gefolgt von Haemophilus influenzae und  Mycoplasma pneumoniae. Neben Bakterien spielen bei der Pneumonie auch Viren eine Rolle, meist in Verbindung mit den auftre- tenden Bakterien -  etwa  Influenza- Viren und Pneumokokken.

Man schätzt, daß von 1000 Leuten bis zu 12 eine Pneumonie erleiden. In Altersheimen werden von 1000 Personen sogar bis zu 115 von einer Lugenentzündung heimge- sucht . Etwa 30% der an Pneumonie Erkrankten müssen im Krankenhaus kuriert werden, rund 2% landen sogar auf der Intensiv- station. Insgesamt sind in
Deutschland jährlich rund 20.000 Tote aufgrund von Lugenentzündungen zu beklagen
 
Der mit einem submediterranen Heilklima gesegnete Kurort Sandanski in Südwest-Bulgarien Bulgarien  Südbulgarien Süd- Bulgarien Südwestbulgarien besitzt übet 80 hochwirksame Heilquellen, die seit Urzeiten zur Linderung und Heilung verschie-denster Krankheiten genutzt werden - unter anderem bei
Bronchial-Asthma (Asthma bronchiale)  Rheumatoide Arthritis - chronische Polyarthritis - Rheuma
Chronische Rhinitis - Nasenschleimhaut-Entzündung
Chronische Sinusitis - Nasennebenhöhlen-Entzündung
Tenosynovitis - Sehnenscheiden- Entzündung
Lungenentzündung Osteoarthritis - Gelenkentzündung Psoriasis - Schuppenflechte Gastritis - Magenschleimhaut-Entzündung
Radiculitis - Nervenwurzel- Entzündung Colitis - chronische Dickdarm-Entzündung Urtikaria  Nesselsucht Chronische Bronchitis - Entzündung der Bronchien Cystopyelitis - Harnblasen-Entzündung
Bandscheibenvorfall
Glomerulonephritis - Nierenentzündung
 
Sandanski Bulgarien  Südwest- Bulgarien Bulgarien  Südbulgarien Süd-Bulgarien Südwestbulgarien verfügt über komplette, moderne Kur- und Wellness-Einrichtungen sowie Komfort-Hotels auf westeuropäischem Niveau. Die Lebenskosten in Sandanski sind nur halb so hoch wie in Spanien oder Deutschland
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EU: Extreme Preisunterschiede in den 27 Mitgliedstaaten
Österreich insgesamt und bei Ernährungs-Ausgaben im Mittelfeld


 
(BMLFUW/AIZ) - Die Preise für Verbrauchsgüter (Nahrungsmittel, Bekleidung, Unterhaltungselektronik) und Dienstleistungen sind in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten extrem unterschiedlich. Das höchste Preisniveau hatte im Jahr 2008 Dänemark (141% des EU-27-Durch- schnitts), gefolgt von Irland (127%) und Finnland (125%). Die niedrigsten Preisniveaus wurden in
Bulgarien (51%), Rumänien (62%), Litauen (67%) und Polen (69%) gefunden, teilt das Statistische Amt der EU (Eurostat) mit. Österreich liegt beim Gesamtdurchschnitt (105%) und bei den Preisen für Lebensmittel ebenso im EU-Mittelfeld wie Deutschland (gesamt:104%).
 
Höchstes Preisniveau in Dänemark - niedrigstes in Bulgarien

Die Preisniveaus von Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken variierten im Jahr 2008 ebenfalls sehr stark, sie reichten von 67% des EU- 27-Mittels in
Bulgarien bis zu 147% in Dänemark. Für alkoholische Getränke und Tabakwaren waren die Preise in Rumänien (61%) am niedrigsten und in Irland (184%) am höchsten. Diese große Preisspanne ist in erster Linie auf Unterschiede bei der Besteuerung dieser Produkte in den Mitgliedstaaten zurückzuführen. Österreich rangierte bei den Nahrungsmittelpreisen mit 112% in etwa im Mittelfeld der Union, Deutschland bei 106%. Übrigens: Der Vergleichswert für die Schweiz liegt bei 135%.
 
(Österreichisches Lebensministerium, http://presse.lebensministerium.at/article/articleview/76988/1/26603/)
Welt Online/23. 10. 2011:


Bulgarien blickt schadenfroh auf die Krisen-Zone


 
Jahrelang wurde Bulgarien am Nachbarn Griechenland gemessen. Jetzt macht die dortige Misere das Land zu einem Profiteur der Euro-Krise.
 
Simeon Dyankov kennt Deutschland gut. Schließlich hat er ein Jahr lang in Berlin gelebt; damals 1990, als die Mauer gerade gefallen war und die heutige Hauptstadt mit dem Ende der deutschen Teilung zurechtkommen musste. Eine historische Zeit und Dyankov war zur rechten Zeit am rechten Ort.  
 
Heute ist Dyankov Finanzminister von Bulgarien und erneut wohnt er einer vermutlich historischen Zeit bei: Der Schuldenkrise der Euro-Zone. Auch diesmal wähnt der Bulgare sich am richtigen Ort; sein Land ist nicht Teil der Währungsunion. „Wir wollen definitiv den Euro“, sagt er. „Aber im Moment sind wir glücklich, dass wir die Entwicklung von außen betrachten können.“
 
Welt Online: Bulgarien ist nicht Teil der Euro-Zone. Ist für ihre Bürger die Euro-Krise überhaupt ein Thema?
...
 
Weiter unter:
http://www.welt.de/wirtschaft/article13676761/Bulgarien-blickt-schadenfroh-auf-die-Krisen-Zone.html
02.11.2011
 
 

Sparsam, aber arm

 
 
Bulgarische Regierungsschulden
betragen nur 16,3 Prozent des BIP

 
 
Bulgarien hat das zweitniedrigste Verhältnis zwischen Regierungsschulden und BIP in der Europäischen Union, wie die verallgemeinerte Statistik von Eurostat über das Jahr 2010 ausweist.
 
Die bulgarischen Regierungsschulden entsprechen 16,3 Prozent des BIP, in Estland beträgt der Anteil 6,7 Prozent. Hinter Bulgarien liegen Luxemburg mit 19,1 Prozent, Rumänien mit 31 Prozent, Tschechien mit 37,6 Prozent usw. Am anderen Ende der Tabelle stehen Griechenland mit Schulden in Höhe von fast 145 Prozent vom BIP, Italien mit 118,4 Prozent, Belgien mit 96,2 Prozent, Irland mit 94,2 etc.
 
Insgesamt 14 aller 27 EU-Mitgliedsländer erfüllen nicht das Maastricht- Kriterium, welches vorschreibt, dass die Staatsschulden die Marke von 60 Prozent des BIP nicht überschreiten dürfen. Erwähnung verdient die Tatsache, dass zu diesen Ländern auch Frankreich und Deutschland gehören, deren Schulden jeweils 82,3 bzw. 83,2 Prozent vom BIP betragen.
 
Spaniens Staatsschulden entsprechen 61 Prozent des BIP, was auch diesem Land einen Platz in der Gruppe der finanziell geplagten  EU-Mitgliedstaaten zuweist. Das Problem Spaniens liegt eigentlich im hohen Haushaltsdefizit, das trotz der eingeleiteten Sparmaßnahmen nicht unter 9,3 Prozent von BIP reduziert werden konnte (Stand: 2010).
 
 
 
Bulgarisches Wirtschaftsblatt

http://www.wirtschaftsblatt-bg.com/index.php?m=11328
02.11.2011

Neuer Anstieg der privaten Bankeinlagen


 
 
Die privaten Bankeinlagen verzeichneten im September einen Anstieg. Gleichzeitig spielen sie eine immer größere Rolle bei der Finanzierung der Banken. Innerhalb eines Monats hat sich die Gesamtsumme dieser Depositen um 496 Millionen Lewa auf 30,5 Milliarden Lewa erhöht, wie aus Angaben der BNB hervorgeht.
 
 
Somit formieren die privaten Bankeinlagen 46,6 Prozent des Gesamtbetrags aller bei Finanzinstituten angelegten Finanzressourcen. Der Anteil der von anderen Banken (in der Regel von Muttergesellschaften) herangezogegen Mittel ist dagegen im Sinken begriffen.
 
Der Anstieg des Gesamtbetrags der Bankdepositen von Privathaushalten und Privatpersonen hat zu einer Erhöhung des Anteils der einheimischen Finanzressourcen an der Gesamtsumme des vom Bankensystem verwalteten Fremdkapitals geführt. Ende September d.J. betrug dieser Anteil 79,1 Prozent.
 
Zum zweiten Mal seit Beginn der Krise verbuchte das Bankensystem einen Anstieg seines Gesamtgewinns, und zwar um 1,7 Prozent auf Jahresbasis. In den ersten neun Monaten 2011 hat sich der Gewinn des Sektors um 484,5 Millionen Lewa erhöht.
 
Bulgarisches Wirtschaftsblatt
http://www.wirtschaftsblatt-bg.com/index.php?m=11347

Ausschreibung für Lot 4 der Struma-Autobahn angelaufen


 
 
Die Straßenbauagentur hat die Ausschrei- bung zur Auswahl eines Auftragnehmers für die Ausführung der Arbeiten am Lot 4 der Struma-Autobahn auf den Weg gebracht.
 
 
Es handelt sich um den Bau einer 15 Kilometer langen Autobahnteilstrecke, die zwischen Sandanski und dem Grenzüber- gang nach Griechenland bei Kulata liegt. Die Kosten sind mit 86 Millionen Lewa veranschlagt.
 
 
05.07.2011
Bulgarisches Wirtschaftsblatt
 
http://www.wirtschaftsblatt- bg.com/index.php?m=10827
02.11.2011

2000 griechische Unternehmen sind nach Bulgarien gezogen

 
Es wird erwartet, dass fast 800 Unternehmen bis Jahresende ihre Tätigkeit bei uns verlagern, hat Greek Reporter berichtet. Die Publikation präzisiert, dass Bulgarien eine attraktive Destination ist, da die Lohnkosten vier Mal so niedrig als diejenigen in Griechenland sind.Ioana Janaru, Leiterin der Handelsabteilung bei der griechischen Botschaft in Bulgarien, erklärt, dass Bulgarien in den letzten zehn Jahren die Destination Nummer eins für die griechischen Unternehmen ist, die ihr Geschäft ins Ausland verlagern. Das Hauptmotiv ist ihr zufolge die niedrige Gewinnsteuer von 10% sowie das schnelle und leichte Registrierungsverfahren für eine neue Tätigkeit. Erst 5 vom Hundert der Gesamthöhe der griechischen Investitionen im Ausland sind aber nach ihren Worten in Bulgarien.
 
Bulgarisches Wirtschaftsblatt
http://www.wirtschaftsblatt-bg.com/index.php?m=11407

Zurück zum echt bulgarischen Urjoghurt


 
07.01.2011 | 18:35 |  JUTTA SOMMERBAUER
(Die Presse)
 
Ein neuer Lebensmittelstandard soll die Qualität des nationalen Kulturguts Naturjoghurt sichern. Dafür ist es höchste Zeit – denn zuletzt hielten nur noch die Japaner den Mythos des „Lactobacillus bulgaricus“ hoch.
 
Wien. Naturjoghurt ist in Bulgarien kein simples Lebensmittel, sondern hat den Status eines nationalen Kulturguts. „Kiselo mljako“ – wörtlich übersetzt „saure Milch“ – wird aus dem autochthonen Milchbakterium „Lactobacillus bulgaricus“ hergestellt. Es lindert – so schwört man in dem Balkanland – nicht nur Magenbeschwerden und Verdauungsprobleme; es hilft auch bei Kater, Hautunreinheiten und erhöht ganz nebenbei auch noch das Lebensalter.
 
Die Bulgaren essen das Joghurt, das grundsätzlich nur in Halbliterbechern verkauft wird, zu beinahe jeder Mahlzeit. 22 Kilogramm Joghurt pro Jahr und Kopf werden verzehrt – der Spitzenplatz unter den Ländern Osteuropas. Das gesunde Joghurt ist aber auch ein sorgfältig gepflegter Mythos. Denn der Verbrauch des Milchprodukts ist seit der Wende vor zwei Jahrzehnten um fast die Hälfte gesunken. Zudem haben zahlreiche Zusatzstoffe in die längst schon vorwiegend industrielle Produktion Einzug gehalten: Trockenmilch, Palm- und Kokosöl, ja sogar importierte Milchbakterien. Das bulgarische Joghurt ist also längst nicht mehr so bulgarisch, wie es einmal war.
 
„Müssen wir gar bis nach Japan fahren, um richtiges Joghurt zu essen?“, fragte unlängst die Tageszeitung „Standart“ besorgt. Denn Japan ist in den vergangenen Jahren zum größten ausländischen Abnehmer des Lactobacillus bulgaricus aufgestiegen. Mehr noch: In Ostasien wird die „saure Milch“ noch so erzeugt wie in Bulgarien einst üblich – ohne Zusatzstoffe. Doch nun soll ein vor Kurzem eingeführter Lebensmittelstandard das balkanische Urjoghurt wieder aufleben lassen. Er verpflichtet die Joghurthersteller zu echt bulgarischen Bakterienstämmen; zudem darf das Produkt keine Konservierungsstoffe enthalten und muss mindestens 20 Tage haltbar sein.

Erst sieben Firmen zertifiziert
 
Seit Mitte letzten Jahres ist der Lebensmittelstandard in Kraft – doch seither haben sich nur sieben Hersteller zertifizieren lassen. In der breiten Angebotspalette im Supermarkt finden sich derzeit gar nur zwei Produkte, die die blaue Zertifizierung „BDS 12:2010“ tragen. Landwirtschaftsminister Miroslaw Naidenow weiß, dass eine Umstellung auf das „wahre bulgarische Joghurt“ eine Herausforderung für die Geschmäcker wird. Denn das neue Joghurt werde „so schmecken wie früher einmal. Einige junge Menschen werden sich vielleicht nicht mehr daran erinnern können“. Damit hat Naidenow sicher Recht. Doch auch viele ältere Bulgaren wissen nicht mehr, wie das ursprüngliche Joghurt schmeckt. Die heute im Kühlregal erhältlichen Joghurts sind nämlich weniger säuerlich, erklärt Computerfachmann und Joghurtliebhaber Svetljo Kalitsow: „Unser Geschmack hat sich verändert.“ Nach der Wende kamen die ersten Cremejoghurts ausländischer Produzenten auf den bulgarischen Markt. „Aus unserer Sauermilch wurde allmählich westlicher Joghurt“, erzählt seine Frau Albena Momtschilowa.
 
Nach den Lebensmittelskandalen der letzten Jahre besinnen sich die Bulgaren vermehrt auf die „eigenen“ traditionellen Waren. Jedoch: „Wir wissen nicht mehr, was alles in unseren Lebensmitteln drin ist. Im Sozialismus gab es dieses Problem nicht“, sagt Momtschilowa ein wenig nostalgisch. „Jetzt müssen wir erst wieder lernen, die Etiketten zu lesen.“

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Jahreszinse in Bulgarien unter den höchsten in der EU

 
 
Der effektive Jahreszinssatz für Kredite beträgt in Bulgarien 9,24%, zeigte die neueste Statistik der Europäischen Zentralbank (EZB) für September.
 
Die Jahreszinssätze in den meisten Ländern Europas bewegen sich zwischen 3% und 6%. Teurer sind Kredite nur in Ungarn (9,73%), in Lettland (10,46%) und in Rumänien (11,19%).
Gleichzeitig ist Bulgarien das Land mit den relativ höchsten Zinsen auf Sparangebote: 5,65%. Nur rumänische Anleger bekommen mehr (7,51%), während der EU-Durchschnitt  ca. 1,5% beträgt .
 
(Bulgarisches Wirtschaftsblatt, 16. 11. 2010
http://www.wirtschaftsblatt-bg.com/index.php?m=9754&P HPSESSID=c56d4fd1f8c55d8994875c1bc5cc4d3e
Neues Gesetz über Schutzzonen
 
 

Bulgarien bleibt
gentechnikfreie Zone

 
 
Von Jörg Paas, ARD-Hörfunkstudio Südosteuropa
 
 
Entgegen einer entsprechenden EU-Richtlinie bleibt Bulgarien gentechnikfreie Zone. Der Grund: Rund um Bienenstöcke, Naturschutzgebiete und Bio-Anbauflächen gelten neue Schutzbestimmungen. Damit bleibt praktisch kein Platz für genmanipulierte Pflanzen. Ein Erfolg für die Gentechnik-Gegner.
 
"Saubere Erde, gesunde Kinder" – mit dieser Forderung gingen Tausende von Gentechnik-Gegnern in ganz Bulgarien in den vergange-nen Wochen auf die Straße. Im Internet und mit Kinderpostkarten machten sie mobil und begründeten ihren Protest.
 
"Wer hat etwas von der Gentechnik", fragte ein Demonstrant. "Der Nutzen ist fast gleich Null: In den ersten vier Jahren steigen die Erträge, aber danach sinken sie dramatisch. Die Land-wirtschaft wird versklavt, und die Chemiekon-zerne verdienen jedes Jahr mehr an den Patenten."
 
"Wir wollen keinen Gentechnikanbau. Der Schaden für die Menschen ist zu groß", erklärte eine Frau. "Man bekommt Allergien und alle möglichen Krankheiten. Und wenn Babys Gentechnik- Kulturen in der Nahrung haben, wissen wir nichts über die Spätfol- gen." ...
 
 
 
http://www.tagesschau.de
/ausland/gentechnik106.html

Bulgaren wollen den Euro nicht


 
Die Aufnahme in die Eurozone gehört zu den Prioritäten der Regierung. Erst kürzlich stellte Finanzminister Simeon Diankov seinen Pakt der finanziellen Stabilität vor, der diesen Prozess beschleunigen soll.
Es stellt sich jedoch heraus, dass die Bürger den Eintritt in die Eurozone und die daraus folgende Einführung des Euro gar nicht wollen: ganze 45 Prozent lehnen den Euro ab, zeigte eine aktuelle Studie des Open Society Intituts (OSI). Lediglich 34 Prozent unterstützen die gemeinsame Währung. Die Studie hat die Einstellungen der Bürger während der Krise untersucht, die Befragung fand im Januar und Februar statt...
 
Bulgarisches Wirtschaftsblatt, 30. 3. 2011
http://www.wirtschaftsblatt-bg.com/index.php?m=10357

Deutscher eröffnet eine Bäckerei auf dem Lande in der Nähe von Smoljan


 
In dem Dorf Smugla in der Gemeinde Smoljan wird  die Dorfbäckerei wieder eröffnet werden, die vor 15 Jahren geschlossen wurde, berichtete business.actualno.com. Interesse an der Eröffnung hat ein Deutscher gezeigt, der das Dorf besucht  und das Objekt untersucht hat. Er teilte es Siika Radeva mit, der  Bürgermeisterin des Dorfes. Nach Worten von Radeva hatte das in Mugla handgefertigte Brot, eine einzigartige Geschmacksqualität wie seit Jahren nicht mehr. Es wurde nicht nur von Menschen aus dem Dorf, sondern auch von Menschen aus Smoljan bestellt.
 
Bulgarisches Wirtschaftsblatt, 30. 3. 2011
http://www.wirtschaftsblatt-bg.com/index.php?m=844
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Lohnkosten: Bulgarien sticht alle aus


 
Von 50.000 Euro brutto werden in Bulgarien 13 Prozent abgezogen. In Osteuropa steigen die Lohnstückkosten sukzessive an. In Serbien landen 69 Prozent der Kosten auf dem Konto.
 
In zumindest einem Punkt sollten die Österreicher die Bulgaren beneiden: Wer dort arbeitet, hat auch etwas davon. Bei einem Bruttolohn von 50.000 Euro pro Jahr bezahlt der Dienstgeber 52.184 Euro, der Dienstnehmer erhält 43.575 netto. Das Nettoein- kommen entspricht also 83 Prozent der Gesamtkosten. In Österreich liegt der Wert bei 48 Prozent.
 
Doch auch innerhalb Mittel- und Osteuropas sind die Unterschiede groß: In Serbien landen 69 Prozent der Kosten auf dem Konto, während in Ungarn, Tschechien oder Slowenien jeweils ca. 50 Prozent der Arbeitskosten an den Fiskus fließen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsverglei- che (WIIW) im Auftrag des Beratungsunternehmens TPA Horwath.
 
Untersucht wurden die Standortvorteile von zehn Ländern Mittel- und Osteuropas. Trotz der teils hohen Abgabenquoten attestieren die Studienautoren den mittel- und osteuropäischen Ländern Investorenfreundlichkeit. Während der Krise seien eher die Umsatzsteuersätze erhöht worden als die Abgaben auf Arbeit...
 
14.04.2011 | Die Presse
http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/650546/Lohnkosten_Bulgarien- sticht-alle-aus?_vl_backlink=/home/wirtschaft/eastconomist/index.do
lebenskosten pirin hotel sandanski  hotel prim raucherhusten hotel  interhotel sandanski  alterswohnsitz auswandern  auswandern eu bansko panorama-hotel sandanski lebenskosten europa eu Der Spa-Kurort Sandanski in Südbulgarien nahe der griechischen Grenze ist seit Urzeiten als Ort der Kraft und Heilung bekannt. Seit Jahrhunderten in europäischen Fachkreisen berühmt sind das submediterrane Heilklima und die Heilkraft des Mineralwassers im Spa-Kurort Sandanski in Süd-Bulgarien. Das sub-mediterrane, praktisch pollenfreie Heilklima - eine Mischung aus frischer Gebirgsluft und milder Luft aus dem nahen Mittelmeer-Raum - hat den Kurort Sandanski in Südwest-Bulgarien zum weltweit wichtigsten Zentrum zur Behandlung von Krankheiten der oberen Atemwege gemacht. Behandelt werden vor allem atopisches, infektiös-allergisches und gemischtes Bronchial-Asthma bzw. Bronchialasthma sowie unspezifische Lungenerkrankungen und Nachwirkungen von Pneumonie oder Broncho-Pneumonie. avis hotel sandanski melnik bulgarien lebenskosten europaemigieren wohnsitz kurort heilbad luftkurort heilklimatischer kurort senioren-paradies lebenskosten in bulgarien südbulgarien auswandern bansko hotel balevurovhotel medite lebenskosten eu lebenskosten eu raucherhusten lebenskosten südwest-bulgarien auswandern nach bulgarien hotel sveti vrach sandanski pirin park hotel ruhesitz auswandern melnik adjev han ruhesitz altersruhesitz auswandern nach südwest-bulgarien Daneben heilt oder mildert man im  Kurort Sandanski degenerative und entzündliche Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, neurologische Erkrankungen wie Plexus-Neuritis, Radikulitis und Bandscheibenschäden, Psoriasis und andere Hautkrankheiten sowie
einige Erkrankungen der Harn- und Verdauungsorgane wie zum Beispiel Gastritis und Kolitis.
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Bulgarian Economy – One of The Most Favorable Economies in The World for Starting a Business According to the World Bank – Part I



Posted on June 15, 2011 by Ina Zlatkova
Bulgarian economy was ranked 51st among 183 world economies in the last research “Ease of doing business” conducted by the World Bank. The ranking place of each country comes as a result of a calculated index which represents the performance of the countries in nine different areas:  starting a business, dealing with construction permits, registering property, getting credit, protecting investors, paying taxes, trading across borders, enforcing contracts and closing a business. The ranking on each topic is the simple average of the percentile rankings on its component indicators.
 
According to the ranking table, Bulgaria’s strongest advantages as a country recommended for developing business and providing good opportunities for foreign investors are: starting a business, registering property, getting credit, protecting investors, paying taxes and enforcing contracts.
 
The report indicates that only 23 countries demonstrate better conditions for starting a business than Bulgaria and countries like Poland, Czech Republic and Slovak Republic are behind in the global rank. Further to this, it is important to be mentioned that Bulgaria has moved 7 places ahead since the year 2010, mainly due to the less days needed to incorporate a business and the Paid-in Min. capital which has fallen tremendously since 2008 from 56.3% to 0.00% in 2011.
 
http://sb-bg.com/2011/06/15/bulgarian-economy-%E2%80%93-one-of-the- most-favorable-economies-in-the-world-for-starting-a-business- according-to-the-world-bank-%E2%80%93-part-i/
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11.10.2011 / Bulgarisches Wirtschaftsblatt

Die bulgarische Wirtschaft


 
Inflation August 2011: -0,3% (August 2011)  
+1,5% (Januar-August 2011)
+4,1% (August 2011 - August 2010)
 
BIP
von April-Juni 2011: 9,6 Mrd EUR
= 1.305 EUR/Kopf, davon 60,8% Dienstlei- stungssektor, 33,4% Industrie, 5,8% Land-
und Forstwirtschaft
+2,0% (April-Juni 2011 - April-Juni 2010),  
+0
,3% (April-Juni 2011 - Jan-März 2011)
 
BIP von Januar-Juni 2011:
17,696 Mrd EUR
= 2.403 EUR/Kopf
= +1,9% (Januar-Juni 2011 - Januar-Juni 2010)
 
BIP pro Kopf (EU-27 = 100%):
43% (Januar 2010)
44% (Januar 2009
39% (Januar 2008)
 
(Eurostat)
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No More Cash Purchases
For Properties In Bulgaria


 

In accordance to the amendment of the Law of the Notaries and the Notary Activity in Bulgaria (article 25, paragraph 9 and 10), all payments for property purchases with a price above 10000 BGN should be carried out either by a special notary's bank account or an initially approved bank account.
When the payments are conducted to the notary's bank account, a preliminary agreement is signed between the notary public and the parties involved in the sale. Also, the parties' present certify payment orders to the notary when there are some installments due before the notary deal. No contract is applicable to the notary's bank account for any obligations of the notary (Article 25 a, paragraph 3).
This change in the Law will be put in force from July 1st 2011. The reason for its establishment is versatile. First, this will serve as prevention of money laundering. Second, the origin of the funds will be cleared up in advance. Third, there will be no room for hiding the real price of the asset and paying fewer taxes to the state.
The current legislation remains applicable for payment on any property sales that have been carried out before July 1st, 2011.
The new amendment will aid security of the property sale transactions in the future.
 
 
Quest Bulgaria, Friday, 27 May 2011  
http://questbg.com/en/legal-and-finance/legal/1621-no-more-cash-purchases-for- properties-in-bulgaria.html

Ausländer in Bulgarien

Im Februar 2011 wohnten insgesamt 36.723 Auslän- der in Bulgarien (Gesamtbevölkerung: 7 364 570):
 
EU-Länder:
Großbritannien: 2.605
Griechenland: 1.253
Deutschland: 848
Polen: 819
Italien: 456
Czechoslowakei: 372
 
Andere Länder:
Russland: 11.991
Ukraine: 3.064
Türkei: 2.741
Armenien: 1.167
Mazedonien: 1.091
Moldawien: 893
China: 749
Syrien: 729
Serbien: 569
Vereinigte Staaten: 524
Irak: 506
Vietnam: 173
Indien: 123
Irland: 78
Kanada: 64
Ägypten: 62
Algerien: 59
Nigeria: 50
Süd-Afrika: 37
Australien: 34
 
Quelle:
Results of Bulgaria’s 2011 census
Stern1-SchlussmitG-page1
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Stern1-SchlussmitCB-page1
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